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Alles ausführlich beschrieben - von der Bodenplatte, Bausatzanlieferung und teilweise schon bis hin zum Einzug in nur wenigen Monaten
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Vom Anbau an ein Reihenhaus bis hin zum 6-Familienhaus mit Tiefgarage. Alles ist machbar, hier sehen Sie was bereits umgesetzt wurde: [ www.isorast.info/bauten ]

Und was in 2004 entsteht sehen Sie ständig aktuell hier: [ www.Das-Passivhaus.de ].
 
 

 
Selbstbauen ist möglich

Hausbau nach dem Lego-Prinzip

 

    Hannover. Sie erinnern an überdimensionale Legosteine und sind fast so leicht zu handeln. Denn die Isorast-Bauelemente bestehen aus Polysterol-Hartschaum, besser bekannt als Styropor, und sind daher wesentlich leichter als herkömmliche Bausteine. Und wie die kleinen Legosteine werden die grossen Isorast-Elemente einfach zusammengesteckt. Auf diese Weise können sogar Laien nach kurzer "Anlerzeit" Wände "mauern".
"Viele Laien kommen mit dem System sogar besser zurecht als Profis", so die Erfahrung von Eckart-Rolf Hellmann. Der Maurermeister mit fast 50-jähriger Berufserfahrung in der Baubranche ist vor einigen Jahren vom konventionellen Bauen auf das innovative Bausystem "umgestiegen".
"Ich habe verschiedene Systeme getestet; Isorast ist das zuverlässigste und am weitesten entwickeltste", erzählt der Bauleiter, der seither den Bau von mehr als 100 Häusern begleitet hat. Die Arbeiten auf der Baustelle erledigen die Bauherrn in der Regel selbst - und sparen durch die Eigenleistung viel Geld. Nach dem Motto "Wer mit Lego spielen kann, kann mithelfen", packt meist die ganze Familie mit an. "Die jüngste Helferin war gerade drei, der älteste 86", berichtet Eckart-Rolf Hellmann. Und alle Helfer sind mit Begeisterung dabei.
Bevor es soweit ist, werden die Bauherren intensiv angelernt: Zuerst sehen sie auf Videos, wie man die Polysterol-Hartschaumelemente aufeinander steckt und die Wände anschliessend mit Beton verfüllt, dann üben sie dies praktisch - im Einführungsseminar, aber auch auf der Baustelle eines anderen Isorast-Bauherren. Selbst schwierige Bauteile wie Ecken, Fenster oder Treppen sind kein Problem, da es dafür spezielle Elemente gibt. "Es gibt über 100 verschiedene Bauteile", betont Hellmann, darunter unter anderem auch Treppen- und Deckenelemente, Bögen, Rundungen und Auskragungen. So lassen sich auch ungewöhnliche Gestaltungswünsche realisieren. Auch bei der Raumaufteilung haben die Bauherren freie Hand.
Der Unternehmer begleitet die Bauherren während der gesamten Bauphase. Die ist in der Regel kürzer als bei konventionell gebauten Häusern: Die Wände des Erdgeschosses eines durchschnittlichen Einfamilienhauses sind meist bereits am zweiten Tag fertig gesteckt und können mit Beton verfüllt werden. Ist die Decke montiert, können die Wände des Obergeschosses oft sogar an einem Tag gesteckt und verfüllt werden, bevor das Haus dann sein schützendes Dach erhält.

 

     Der Spezialbeton, der in Silos auf die Baustelle geliefert wird, sorgt für den nötigen Halt. Bedenken wegen der Stabilität sind, so Hellmann, völlig unbegründet. "Isorast-Häuser sind massive Häuser. Die Polysterol-Hartschaumelemente dienen als Schalungselemente. Der verfüllte Beton härtet schnell aus und ist viel fester als normales Mauerwerk", erklärte er.
Sein Unternehmen hat in den vergangenen Jahren bereits Gebäude bis zu fünf Stockwerken gebaut bzw. betreut, nach Angaben des Herstellers sind statisch bis zu zehn Geschossen belastbar.
Die einfache und schnelle Montage sind nach Aussagen von Eckart-Rolf Hellmann zwei wesentliche Vorzüge des Systems, ebenso wichtig sind die guten Dämmeigenschaften. Die Elemente gibt es in vier Dicken - vom 25er Innenwandelement mit einem U-Wert von 0,29 bis zum 43er Super-Dickwandelement mit 0,11. Die 37er- und die 43er-Wände eignen sich für Passivhäuser und erhielten nach Angaben des Herstellers Isorast als bisher einziges Massivwand-Bausystem das Zertifikat "passivhaustauglich" des Passivhausinstitutes in Darmstadt. Wärmebrücken können dank wärmebrückenfreier Spezialelemente beispielsweise für Sturz, Deckenabschluss, Rollladenkasten, Erker, Eckrund, Bögen und Auskragungen weitgehend vermieden werden. Wird das Haus dann noch mit passivhaustauglichen Fenstern und einer Wärmerückgewinnung aus der Abluft ausgestattet, kann der Passivhausstandard erreicht und die Heizung eingespart werden.
Was bei konventionellen Baumaterialien nur mit erheblichem Aufwand möglich ist, ist nach Aussagen Hellmanns beim Bauen mit Isorast Standard. "Seit etwa drei Jahren bauen unsere Bauherren nur noch Passivhäuser, und zwar ohne hohe Mehrkosten", erklärt er.
Der Franchise-Nehmer betreut inzwischen jährlich durchschnittlich 30 bis 40 Häuser; meist sind es junge Familien, die sich von den Vorzügen des Systems überzeugen lassen. Sie wissen auch die ausgezeichnete Schalldämmung zu schätzen. In die Wandung jedes einzelnen Bauelementes ist eine Schalldämmung eingearbeitet, die insbesondere den Schall im Bereich zwischen 500 und 1.000 Hertz dämmt. Und so bleiben die Erwachsenen ungestört, wenn es im Kinderzimmer gelegentlich etwas lauter zugeht.

Information: Eckart-Rolf Hellmann
Lönsweg 13
D-29308 Winsen an der Aller
Tel. 0 51 43 - 65 61 Fax 0 51 43 - 91 28 92
e-r.hellmann@t-online.de

 

 
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